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Glass of clean filtered water representing PFAS removal in European tap water.

So entfernen Sie PFAS aus Leitungswasser in Europa (Leitfaden 2025)

PFAS werden in Europa breit diskutiert – und das aus gutem Grund. Diese „Ewigkeitschemikalien“ wurden in Wasserquellen in der gesamten EU nachgewiesen (Europäische Umweltagentur, 2023).

Viele Menschen möchten inzwischen nur eines wissen:

Wie kann ich PFAS in meinem Leitungswasser zu Hause tatsächlich reduzieren?

Die gute Nachricht? Es ist möglich. Die noch bessere Nachricht? Du brauchst dafür kein kompliziertes System.


Was sind PFAS (und warum befinden sie sich im europäischen Leitungswasser)?

PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind synthetische Chemikalien, die in Antihaftbeschichtungen, Textilien, Verpackungen und industriellen Prozessen verwendet werden. Sie verbleiben in der Umwelt – weshalb sie oft als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet werden.

Durch industrielle Einleitungen, Niederschläge und Bodenverunreinigungen können PFAS in Flüsse, das Grundwasser und schließlich auch ins Leitungswasser gelangen.

Die EU hat die Grenzwerte für Trinkwasser durch die EU-Trinkwasserrichtlinie (2020/2184) verschärft, die neue Anforderungen zur PFAS-Überwachung enthält.


Die wirksamste Methode, PFAS zu Hause zu reduzieren

Machen wir es einfach und faktenbasiert:

Die wirksamste Methode für Haushalte zur Reduzierung von PFAS ist eine hochwertige Aktivkohlefiltration.

Unterstützt durch:

Aktivkohle wirkt, weil PFAS-Moleküle stark in der porösen Kohlenstoffmatrix adsorbiert werden – ein Prozess, der wiederholt in peer-reviewten Forschungsarbeiten bestätigt wurde.


Reduzieren Untertisch-Wasserfilter PFAS?

Ja – wenn er hochwertige Aktivkohle verwendet. Granulierte Aktivkohle (GAC) und Aktivkohleblocksysteme können PFAS wirksam reduzieren (EPA-Überblick zu PFAS).

Ein gut konzipierter Untertischfilter kann:

  • PFAS reduzieren
  • Chlor reduzieren
  • Geschmack und Geruch verbessern
  • Mineralien erhalten

Beispielsystem:
PJURE-Untertischfilter aus Edelstahl


Wie sieht es mit Umkehrosmose (RO) aus?

Auch Umkehrosmose kann PFAS reduzieren – allerdings mit deutlichen Nachteilen:

  • entfernt nahezu alle Mineralien (die WHO weist darauf hin, dass mineralfreies Wasser den Geschmack und die Flüssigkeitsaufnahme beeinflussen kann – WHO-Bericht über Trinkwasser)
  • verschwendet während des Filtervorgangs Wasser
  • benötigt mehr Platz für die Installation

Für die meisten europäischen Haushalte ist ein leistungsstarkes Kohlefiltersystem einfacher und nachhaltiger.


Filter, die PFAS nicht entfernen

Laut Analysen der EPA und der ECHA reduzieren die folgenden Produkte PFAS NICHT in relevantem Maß:

  • Einfache Tischwasserfilter (die meisten sind nicht für PFAS zertifiziert)
  • Sediment- oder PP-Filter
  • Mineral- oder basische „Booster“
  • magnetische oder ionisierende Geräte

Wenn der Filter keine Aktivkohle enthält, reduziert er PFAS nicht.


Wie PFAS entfernt werden: Eine einfache Erklärung

PFAS-Moleküle binden sich durch Adsorption an Aktivkohle – derselbe Mechanismus, der häufig in kommunalen Wasseraufbereitungsanlagen eingesetzt wird.

Unterstützt durch: EPA-Kurzübersicht zur PFAS-Behandlung

  • PFAS haften an der Kohleoberfläche
  • sauberes Wasser fließt hindurch
  • PFAS bleiben bis zum Filterwechsel gebunden

Je dichter der Aktivkohleblock, desto größer das Potenzial zur PFAS-Reduzierung.


Die PFAS-Situation in Europa: Was die Daten zeigen

PFAS wurden laut der Europäischen Umweltagentur (EEA) in Wasserquellen in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Frankreich, Italien und weiteren Ländern nachgewiesen.

Die EU prüft derzeit eine umfassende PFAS-Beschränkung im Rahmen von REACH, koordiniert durch die ECHA.


Die beste PFAS-reduzierende Lösung für europäische Haushalte

  • Hochwertige Aktivkohlestufe (PFAS + Chlor + Geschmack)
  • KDF (Kupfer + Zink) zur Unterstützung bei Chlor und Metallen
  • PP-Membran für Sedimente und Partikel aus Leitungen
  • Edelstahlgehäuse für Langlebigkeit

Dieser Ansatz reduziert PFAS und bewahrt gleichzeitig die Mineralien – ideal für EU-Haushalte.

Beispielsystem:
PJURE-Untertischfilter aus Edelstahl


Fazit: Ja, Sie können PFAS in Europa reduzieren

Die einfachste und effektivste Methode zur Reduzierung von PFAS zu Hause ist:

Hochwertige Aktivkohle – idealerweise in einem Untertischsystem.

Besserer Geschmack, mineralfreundliches Wasser und zuverlässige Filtration ohne Komplexität.

Erfahren Sie, wie das PJURE-System funktioniert:
mypjure.com/products/under-sink-water-filter

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