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Reverse Osmosis system under sink system

Warum Sie kein Umkehrosmose-System für gesundes Trinkwasser benötigen

Das Versprechen der Umkehrosmose – und ihre versteckten Nachteile

Umkehrosmoseanlagen (RO-Anlagen) werden oft als die ultimative Lösung für sauberes Wasser vermarktet. Sie pressen Wasser durch eine halbdurchlässige Membran, um fast alle gelösten Stoffe zu entfernen. Klingt perfekt, oder?

Der Haken: RO unterscheidet nicht zwischen gut und schlecht. Es entfernt alles – einschließlich natürlicher Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Kalium, die für die Hydratation und den Geschmack unerlässlich sind (Weltgesundheitsorganisation).

Und das ist noch nicht alles. Die meisten RO-Systeme verschwenden drei bis fünf Liter Wasser für jeden Liter gefiltertes Wasser, den sie produzieren (U.S. EPA – WaterSense). Das ist sauberes Leitungswasser, das jedes Mal, wenn Sie ein Glas füllen, direkt in den Abfluss fließt.

Wenn „rein” zu rein wird

Wasser, dem alle Mineralien entzogen wurden, mag kristallklar aussehen, aber es ist nicht immer das, was Ihr Körper braucht. Demineralisiertes Wasser kann leicht sauer sein, fade schmecken und weniger effektiv bei der Auffüllung von Elektrolyten sein.

Laut dem U.S. Geological Survey (USGS) und Healthline hat Umkehrosmosewasser in der Regel einen pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5, da durch die Entfernung von Kalzium und Magnesium die Mineralien eliminiert werden, die den Säuregehalt puffern.

Im Alltag brauchen die meisten Menschen kein destilliertes Wasser in Laborqualität, sondern sauberes, mineralreiches Wasser, das die Gesundheit und den Geschmack unterstützt.

Der Unterschied der 5+1-Stufen

Das 5+1-Stufen-Filtersystem von PJURE entfernt unerwünschte Stoffe wie Chlor, PFAS, Blei, Bakterien und Mikroplastik und behält gleichzeitig die Stoffe zurück, die Ihr Körper benötigt.

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